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Mittwoch, 15. April 2026

Ich häkel ein Seepferdchen-Dreiecktuch in Blautönen (Geburtstagsgeschenk)

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Nachdem ich den Grinda-Schal für Heidi beendet hatte, habe ich ein weiteres Dreiecktuch angefangen. Dieses Mal als Geschenk für meine Nichte. Erneut das Wheel of Alpaca von Hobbii (80 % Polyacryl und 20 % Alpacawolle), aber dieses Mal in Blautönen. Passend zum gewählten Muster. 
Denn für die Nichte (die so furchtbar gerne schwimmt) sollte es ein Filet-Tuch mit Seepferdchen werden. Die Anleitung von HookedOnFilet habe ich ebenfalls auf Etsy erworben. Diese war auf Englisch. Aber da ich weiß, wie man Filet häkelt, habe ich lediglich das gedruckte Muster (Karo-Papier) ausgedruckt und losgehäkelt. 
Dem Muster konnte man super folgen und das Tuch wurde schnell größer. Das Seepferdchen kam super heraus und mit dem Endergebnis war ich wirklich mehr als zufrieden.
Ich hoffe, die Nichte freut sich auch darüber. Wenn nicht, behalte ich den Schal gerne selbst. Denn die Farben und das Motiv gefallen mir auch :-D
Und der würde farblich auch sehr gut zu meiner grauen Winterjacke passen ;-) Trotzdem hoffe ich natürlich, dass er C so gut gefällt wie mir.

Mittwoch, 8. April 2026

Ich häkel einen Grinda-Schal in rosa-grau (Geburtstagsgeschenk)

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Nach 2 Jahren hatte ich mal wieder Lust, ein Dreiecktuch zu häkeln. Es war Winter. Daher fiel die Wahl der Wolle auf was Warmes. Das Wheel of Alpaca von Hobbii (80 % Polyacryl und 20 % Alpacawolle) - aus einer ähnlichen Kombination habe ich vor Jahren meine blaues, warmes Virus-Tuch gehäkelt. 
Ich hab von den Bobbeln gleich zwei Stück gekauft. Beide sollten Geburtstagsgeschenke werden. Für dieses Dreiecktuch habe ich den rosa-grauen Bobbel gewählt. 
Das Muster des Dreiecktuches hat mir auf dem Bild total gut gefallen. Daher habe ich die Anleitung bei Etsy erworben. Das Muster heißt "Grinda Shawl" und kommt von LillaBjornCrochet.
Die Anleitung gab es zweisprachig (Englisch und Deutsch) und ließ sich sehr leicht befolgen. Das Häkeln dieses Tuches war sehr abwechslungsreich und hat richtig viel Spaß gemacht :-)
Der Schal besteht aus vier abschnitten mit jeweils einem anderen Muster. "Wirre Löcher", Popkörner, Kreise und Herzen. Mit einem schönen Spitzen-Rand.
 
Gehäkelt hab ich das Dreiecktuch zu Heidis Geburtstag. Und die Arbeit hat mir so mega viel Spaß gemacht, dass ich beschlossen habe, mir den gleichen Schal (irgendwann später dieses Jahr) selbst zu häkeln. Natürlich nicht in rosa. Ihr wisst inzwischen, dass ich kein "pinkes Mädchen" bin ;-) 
Dabei hätte er farblich auch perfekt zu meiner eigenen Winterjacke gepasst. Aber nur weil er perfekt zur Jacke passt, mag ich trotzdem (für mich selbst) kein rosa :-D 
 
Zum Schluss blieb nur zu hoffen, dass der lieben Heidi die Farbkombination gefallen würde (da hatte ich keine Bedenken) und dass der Material-Mix für sie angenehm zu tragen ist. Sie ist, was kratzige Wolle angeht, ähnlich empfindlich wie ich und mein blaues Virus-Tuch trage ich im Winter wirklich gerne. Von daher hoffe ich einfach, es hat so gepasst :-) 

Mittwoch, 25. März 2026

Ich häkel mir eine Flaschen-Hülle

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Ich hab einen Haufen Wollreste, die ich gerne nach und nach verarbeiten will. Für ein "richtiges" Projekt, ist es aber meist immer zu wenig.
 
Und während der Weihnachtsfeiertage 2025 begab es sich, dass ich meine Glasflasche - die ich immer zur Arbeit mitnehme - aus der Spülmaschine holte und mich mal wieder darüber ärgerte, dass die mitgelieferte Schutzhülle aus Neopren nach nicht einmal 1,5 Jahren schon ziemlich hinüber war und die Flasche nicht mehr gut schützte. Das Neopren im Stoffbezug war bröckelig und bröselig und am Ende komplett nach unten gerutscht, so dass die Flasche auch nicht mehr gerade auf dem Tisch stehen konnte und ständig kippte. Das blasse Rosa gefiel mir eh von Anfang an nicht.
Also hab ich meinen Reste-Fundus durchwühlt und mir einen neuen Flaschen-Schoner selbst gehäkelt. Das ist denkbar einfach.
Ich hab 6 FM in einen MR gearbeitet und dann die Runden immer vergrößert, bis ich den Durchmesser vom Flaschenboden hatte. Danach eine Reihe FM (ohne Zunahme) nur ins hintere Maschenglied und ab da Reihe um Reihe feste Maschen bis zur gewünschten Höhe der Schutzhülle. Fertig. 
Und weil das beim ersten Mal so super geklappt hat, hab ich direkt noch eine weitere im Streifen-Design gemacht. Jetzt kann ich je nach Lust und Laune wechseln und sie zwischendurch auch mal waschen :-)
 
Ich bin super zufrieden mit meinen neuen Hüllen. Sie sind stabil, waschbar, individuell und schützen meine Glasflasche richtig gut vor "anstoßen". Da ich die Flasche ja im Rucksack im ÖPNV dabei habe, ist das sehr wichtig. Und auch optisch gefallen mir die neuen Hüllen deutlich besser, als das olle Rosa vom Original-Bezug :-D Insgesamt 4 Knäule aus meiner Reste-Kiste bin ich auch los geworden. 

Dienstag, 23. Dezember 2025

Ich häkel mir eine Kaktus-Hand (Fucktus-Edition)

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Nachdem ich für die Nichte zum Geburstag bereits eine Kaktus-Hand gehäkelt hatte, wollte nun eine weitere machen - und zwar die mit dem Mittelfinger. Den "Fucktus" :-D
Dieses Mal stand ich nicht unter Zeitdruck, denn die musste erst zum November fertig werden, damit ich sie in Heidis Adventskalender packen konnte :-D
Angefangen habe ich also, mitten in unserer Mai-Heizungs-Baustelle. In der einen Woche der Baustelle hatte ich ja Handwerker-Aufsicht und war zwangsweise den ganzen Tag Zuhause.
Da war häklen - neben der Steuererklärung - ein sehr schöner Zeitvertreib. Und weil ich die Kaktus-Hand ja im Frühjahr schonmal gemacht hatte, kam ich super schnell voran. 
 
Dumm nur, dass ich dann irgendwann die Füllwatte brauchte und nicht fand. Denn durch das Baustellen-Chaos war der angefangene Beutel in irgendeinem Karton gelandet und ich konnte sie ums verrecken nicht ausfindig machen. Und so musste ich tatsächlich einen Nachmittag - als der MBW zum Handwerker-Sitting wieder von der Arbeit da war - in die Stadt fahren und einen Beutel Füllwatte kaufen, damit ich weitermachen konnte.
Während des häkelns wanderte ich von einem Raum zum anderen. Immer auf der Suche nach möglichst viel Tageslicht und möglichst wenigen Handwerkern. Ersteres war mau, wegen der Licht schluckenden Staubschutzwände. Letztere rochen teilweise echt penetrant.
Aber ich kam sehr gut voran...bis ich den Topf angefangen habe. Weil Heidi weiß mag, hatte ich mich für einen weißen Topf mit schwarzem Zickzack-Muster entschieden. 
Und natürlich ging mit mitten im Topf die weiße Wolle aus. Für meine Figuren hab ich immer die Catania von Schachenmayr genommen. Die hatte eine schir unendliche Farbauswahl und ließ sich absolut super verhäkeln.

Ein weiterer Ausflug in die Stadt, um Catania-Nachschub zu besorgen (weiße Reste waren inzwischen alle aufgebraucht). Aber: Ich fand nichts! Am Ende landete ich beim Wolle Rödel. Und dort erfuhr ich, dass Schachenmayr insolvent ist und die Catania Produktion eingestellt wurde. Auslaufprodukt. Nicht mehr zu bekommen. Was?! Das darf doch wohl nicht wahr sein :-(

Man hat mir eine sehr ähnliche Ersatzwolle angeboten, die ich dann auch gekauft habe. Erstmal nur ein Knäul - zum Testen.
Und ja, sie war der Catania wirklich sehr ähnlich. Fertig verhäkelt sah man quasi keinen Unterschied. Aber... wieder dieses Aber. Die Mille Fili ließ sich super schwer verhäkeln.
Ständig dröselten sich die einzelnen Fäden auf. Das ganze Garn auf dem Haken zu behalten war schwer. Die Häkelei ging nur noch langsam voran. Ich war echt genervt am Ende.
Internet-Recherche kam zum Ergebnis, dass es noch einen weiteren Anbieter gibt, der was sehr ähnliches zur Catania im Programm hat. Nennt sich Elisa Apollo. Wie die so ist, weiß ich nicht. Ich habe sie noch nicht ausprobiert. Sobald ich das habe, gebe ich Bescheid ;-) Aber die Catania werde ich wirklich vermissen, sobald ich alle meine Reste aufgebraucht habe.
Im Sommerurlaub bei der Familie, habe ich den Fucktus dann fertiggestellt. Da ich ja das erste Mal Solo-Urlaub gemacht habe, konnte ich mir die Zeit so gestalten, wie ich das wollte. Und ich habe abends bei Papa auf der Couch gehäkelt :-D
Im Oktober habe ich den Fucktus dann verpackt und mit allen anderen Adventskalender-Päckchen ins Sauerland geschickt. Vor ein paar Tagen konnte Heidi ihren Fucktus dann auspacken ;-)
Ihre Reaktion könnt ihr in ihrem Adventskalender-Post HIER nachlesen ;-) Mir hat es jedenfalls sehr viel Spaß gemacht, den Fucktus zu häkeln. Aktuell habe ich ein anderes Projekt auf der Nadel. Aber wenn mir der Sinn danach steht, mach ich mir vielleicht selbst auch noch einen Fucktus.

Dienstag, 19. März 2024

Dia de los Muertos - Dreiecktuch mit Totenkopf

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Im Herbst hab ich bei Instagram Werbung angezeigt bekommen, von der ich direkt begeistert war. Ein Dreiecktuch. Nicht irgendeines. Nein! Mit einem Totenkopf drauf. Mag ich persönlich ja sehr gerne. 
 
Der Shop, in dem man die Anleitung käuflich erwerben kann (was ich natürlich direkt getan habe) war auch schnell gefunden. Falls euch das Tuch auch gefällt: HIER GIBTS DIE ANLEITUNG.
Twister Halloween
Den Bobbel habe ich - wie schon oft - bei Hobbii bestellt. Der Farbverlauf nennt sich "Twister Halloween". Das war ein saisonales Angebot, was es aktuell (März 2024) nicht gibt. Und gehäkelt wurde mit Nadelstärke 3.5 mm.
Am Anfang der Häkelanleitung war ein kleiner Fehler drin. Zumindest im Schrift-Teil. Mit Hilfe der Häkelschrift und dem Muster auf Karo-Papier war der aber schnell ausgemerzt und die Häkelei ging schnell von statten.
Man sieht schnell Fortschritte
Das Muster ist sehr einfach. Stäbchen, Doppelstäbchen und Luftmaschen. Viel mehr muss man nicht können. Und ZÄHLEN!
Rechts: der erste lila Faden im Verlauf
Ich hab immer nur abends mal ein paar Stunden dran gearbeitet und war dennoch ruckzuck mit dem Tuch fertig.

Farbverlauf
Noch eine Zick-Zack-Borte in schwarz drum herum, Fäden vernähen, waschen, fertig.
Und getragen hab ich das Tuch auch schon. Es hält trotz der vielen Löcher echt gut warm und die Wolle ist angenehm auf der Haut.
Ich kann mir das Tuch auch mit einem anderen Farbverlauf sehr gut vorstellen. Vielleicht habt ihr ja auch Spaß am nachhäkeln ;-)

Montag, 3. Oktober 2022

Ich häkel mir eine 2. Long Beanie mit passenden Handstulpen

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Weil ich mir im letzten Winter so eine tolle warme Mütze gehäkelt hatte, wollte ich mir noch eine zweite häkeln. Denn im Schrank fand ich noch zwei Knäuel von einer tollen Farbverlaufswolle, die ich mal vor Ewigkeiten gekauft hatte, einfach nur, weil die die Farbe(n) so toll fand :-D

Danach lag die Wolle dann nur rum, weil ich eigentlich absolut keine Ahnung hatte, was ich daraus machen sollte. Aber so eine Mütze? Perfekt!
Also machte ich nach der gleichen Anleitung eine zweite Mütze. Mit einer Nadel der Stärke 4.5 musste ich bei der deutlich dünneren Wolle, die Maschenanzahl natürlich entsprechend anpassen. Aber das war schnell erledigt und die Mütze wuchs schnell.
Ich hab im Januar 2022 mit der Mütze begonnen. Dann eine längere Pause eingelegt und irgendwann im Frühsommer weiter gehäkelt.
Irgendwie war es schon komisch, in kurzer Hose und bei 30 Grad und mehr, an einer warmen Mütze zu häkeln. Aber das Teil war nicht so groß und ließ sich daher auch bei Hitze gut häkeln, ohne dass man gleich Schweißausbrüche bekam :-D
Mitte Juni war ich dann mit der Mütze fertig. Und es war noch super viel von der tollen Wolle übrig. Was tun? Zum wegwerfen war es zu viel. Zu schade drum. Aber für eine weitere Mütze, war es deutlich zu wenig. Dann fielen mir die Handstulpen wieder ein, die ich mal für eines von unseren DIY Projekten angefertigt hatte. Dafür sollte die Restwolle locker reichen. 
Und so begann ich mitten im Sommer, noch passende Handstulpen zur neuen Mütze zu häkeln. Auch diese ließen sich im Hochsommer super häkeln, da sie nicht zu groß waren.

Die Wolle fühlte sich auch tatsächlich eher kühl an, beim Verarbeiten. Bei der regelmäßgen Anprobe wurde es dann aber doch schonmal etwas schwitzig am Handgelenk :-D

Durch die viele Arbeit, habe ich im Sommer kaum Zeit und Lust, abends noch zu häkeln. Da bin ich meistens einfach platt und froh, wenn der Haushalt irgendwie erledigt wurde. Aber die Handstulpen wuchsen schnell, auch wenn ich nicht jeden Abend dran gesessen habe und immer mal nur 15 oder 20 Minuten dran rumgehäkelt habe.

Anfang Juli waren sie fertig. Und inzwischen sind sie gewaschen und es ist Herbst geworden. Bald kann ich sie wohl das erste mal tragen, denn morgens ist es inzwischen schon richtig kühl :-)

Donnerstag, 30. Dezember 2021

Ich häkel mir eine Long Beanie

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In meinem Weihnachtsurlaub musste Schatz leider arbeiten. Ich hab die sturmfreien Nachmittage zum häkeln genutzt.
 
Denn bei Durchsicht meines Wolle-Vorrats fielen mir 3 Knäuel dieses hübschen Garns in die Hände. Das hab ich mal irgendwann gekauft, weil es mir so super gut gefiel und dann wusste ich mal wieder nicht, was ich damit anstellen sollte.
Fundstück im Wolle-Vorrat
Nachdem ich im November schon Netztaschen gehäkelt hatte und es im vergangenen Winter so richtig lange saukalt war, hatte ich die Idee, mir aus der wiedergefundenen Wolle eine richtig warme Mütze zu häkeln :-)
Maschenprobe
Eine Anleitung war auch schnell gefunden. Denn diese Beanie von Talu gefiel mir auf Anhief super gut.
Zuerst einmal muss eine Maschenprobe gemacht werden. Und ihr müsst euren Kopfumfang bestimmen. Dazu nutzt ihr am besten ein Maßband. Meine Rübe misst satte 56 cm! Das hatte ich zwar noch so im Kopf von damals, als ich im Musikzug Klarinette gespielt habe. Denn in meiner Uniform-Mütze hatte ich auch damals schon eine 56 ;-) Aber sicher ist sicher, also fix nachgemessen.
Das Bündchen wächst
Ihr braucht immer eine gerade Maschenanzahl. Bei dieser Wolle und meinem Kopfumfang kam ich auf 80 Luftmaschen als Grundlage für meine Beanie :-)
Das Bündchen wird mit Reliefstäbchen gehäkelt. Vor denen hatte ich mich bisher immer etwas gescheut, weil sie so kompliziert klangen. Aber auf YouTube gibt's tolle Anleitungen in bewegten Bildern und am Ende hab ich mich für bescheuert erklärt. Denn eigentlich sind auch Reliefstäbchen kein Hexenwerk :-D
Dem Mann ist mein Tun zu langweilig :-D Nickerchen vor der Arbeit ;-)
Das Bündchen wird immer abwechselnd mit vorderen und hinteren Reliefstäbchen gearbeitet, so entsteht dieses schicke Rippenmuster. Die Breite des Bündchens ist wieder individuell. Ihr macht es einfach so breit, bis es eure Ohren bedeckt.
Fäden vernähen ist mit der Lasso-Nadel ein Kinderspiel
Bei mir waren das in diesem Fall neben der Luftmaschenkette und der einen Reihe normaler Stäbchen noch 7 Reihen mit Reliefstäbchen.
Der Mittelteil der Mütze beginnt wieder mit einer Reihe normaler Stäbchen. Danach folgen immer abwechselnd eine Reihe hintere und eine Reihe vordere Reliefstäbchen.
Das wiederholt ihr einach so lange, bis die Mütze über den Scheitel reicht :-) Dann folgt zum Schluss noch die Spitze der Beanie. Dabei wird eine Reihe normaler Stäbchen abgenommen. Das heißt, immer abwechselnd ein Stäbchen und eine Abnahme häkeln. Wie man Stäbchen abnimmt, findet ihr auch auf YouTube ;-) Danach eine weitere Reihe hintere Reliefstäbchen, dann eine Reihe wo jedes normale Stb abgenommen wird (siehe Anleitung, Link oben).
Fertige Beanie - Außenseite
Zum Schluss die Mütze oben schließen und fertig ist eure Beanie. Die Farbe gefällt mir richtig gut und die Wolle ist super warm.
Fertige Beanie - Innenseite
Die Mütze passt perfekt und der Winter kann kommen :-) Ich will mir aber noch eine aus einer dünneren, leichteren Wolle häkeln. Die kann ich dann auch an kühleren Tagen im Herbst gut tragen :-)
Fertige Beanie - getragen
Gearbeitet habe ich diese Mütze mit Schachenmayr Fashion Leana, 50 g = 105 m. Die Wolle besteht aus 49 % Schurwolle, 49 % Polyacryl und 2 % Polyamid und ist bei 30 °C waschbar. Für diese Wolle habe ich eine Nadel mit der Stärke 5.5 verwendet.

Ich häkle mir einen Glücksbringer für das neue Auto

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